Zeug im Zeughaus

Wenn man in Leipzig am Bahnhof in die Straßenbahnlinie 14 klettert und erst an der Endhaltestelle wieder aussteigt, steht man in Plagwitz, einem Stadtteil mit viel Charme, kleinen Geschäften und gemütlichen Kneipen und Cafés. Dort findet man auch die alte Baumwollspinnerei, ein Gelände, auf dem vor allem Künstler ihrer Arbeit nachgehen.

Aber das Spannendste in Plagwitz ist für mich das Zeughaus direkt an der Kreuzung! Auf mehreren Etagen und in gefühlt unendlich vielen Räumen sind in der alten Schule die allertollsten, aber auch allergruseligste Dinge zu entdecken. Kommt mit auf einen kleinen Rundgang …

Heldenstadt – Treppenstadt – Bücherstadt!

Ich war mal wieder unterwegs. Diesmal in Leipzig. Nachdem ich im vorletzten Jahr während eines Seminars in der TextManufaktur so wenig Zeit hatte, etwas von der Stadt zu sehen und sie zu entdecken, spielte diesmal die Arbeit  die Nebenrolle. Mit dabei trotzdem: Elias. Und natürlich das Manuskript, an dem ich gerade schreibe.

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Und was habe ich mitgenommen aus Leipzig? – Definitiv straffe Waden.  Denn wir sind den ganzen Tag Treppen gestiegen …

Die WG, in der wir übernachtet haben, liegt im 4. Stock eines Altbaus. Der Aufstieg hat sich aber definitiv gelohnt, denn zur Wohnung gehört eine traumhafte Dachterrasse mit Blick über die Stadt. Da schmeckten Pasta und Weißwein und auch das Frühstück gleich doppelt so gut!

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Direkt an unserem ersten Tag erwartete uns dann der absolute Treppenhorror: Das Völkerschlachtdenkmal.

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Der 1913 eingeweihte Steinkoloss ist 91 Meter hoch – und die muss man größtenteils mit Steinwendeltreppen überwinden. Wenn man so trottelig ist wie wir und den Aufzug übersieht, dann klettert man auch die ganze Strecke. Je höher es wird, desto schmaler und flacher und enger wird das Treppenhaus. Nach 20 Höhenmetern habe ich schon gekeucht, nach 40 hatte ich Hitzewallungen, nach 60 fürchtete ich, in Ohnmacht zu fallen  und oben angekommen, war ich so damit beschäftigt, wieder zu Atem zu kommen und mich nicht zu sehr über die Brüstung zu lehnen, um erfolgreich die Höhe zu ignorieren, dass ich von der Aussicht nicht viel mitbekommen habe …

IMAG1715 IMAG1714 IMAG1717 IMAG1716Der Audio-Guide ist mit einem Euro übrigens nicht nur erschwinglich, sondern auch sehr zu empfehlen. In authentischem Dialekt werden dem Besucher alle wichtigen Daten und Fakten kurzweilig nahegebracht.

Und dann ist Leipzig ja auch eine Bücherstadt … Deshalb habe ich mich dort auch mit einem Büchermädchen getroffen, das ich aus meiner Zeit in der großen Buchhandlung kenne. Sie lebt mittlerweile in der Bücherstadt und mein Besuch zur Buchmesse im Frühjahr ist schon fest verabredet!

In unserem Ausflugsprogramm nicht fehlen durfte natürlich die Deutsche Nationalbibliothek mit dem Buch- und Schriftenmuseum:

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Ich konnte mich kaum trennen!

Und auch in jede kleine Buchhandlung, die auf unserem Weg lag, musste ich hineinhuschen. Über so manche Entdeckung freute ich mich besonders, wie über die Kinderbuchhandlung in dem gemütlich-chaotischen Hinterhof.
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Wie ich gerade feststellen musste, war ich im Laden selber offenbar so gefesselt, dass ich dort kein einziges Foto gemacht habe … tsetsetse … Aber auf der Website der Buchhandlung kann man welche angucken: http://kinderbuchladen-serifee.de/?page_id=11

Ein besonderes Bücherjuwel habe ich  im wunderschönen Leipziger Bahnhof entdeckt. Mitten in dem größten Trubel befindet sich die Buchhandlung Ludwig. Im ehemaligen Wartesaal des historischen Bahnhofs ist eine regelrechte Ruheinsel entstanden. Neben einer großen Auswahl an guter Literatur hat auch ein gemütliches Café seinen Platz gefunden – mit fantastischem Käsekuchen!

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Es war so gemütlich, dass ich mehrere Stunden dort verbracht und geschrieben habe. Ich wäre am liebsten gar nicht mehr gegangen, aber das ging ja nicht …

Buchstöckchen

Wibke Ladwig von Sinnundverstand hat ein Buchstöckchen in die Blogsphäre geworfen, das schließlich bei Andrea Behnke gelandet ist. Und Andrea hat es mir zugeworfen. Und weil es darum geht, über Bücher zu schreiben, bin ich natürlich dabei!

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Die sieben Fragen und meine Antworten rund ums Buch:

WELCHES BUCH LIEST DU MOMENTAN?

Das sind eigentlich sogar zwei. Als klassisches Buch schmöker ich derzeit in I.M. von Connie Palmen und auf dem E-Reader lese ich Alles, was ist von James Salter.

WARUM LIEST DU DAS BUCH? WAS MAGST DU DARAN?

Connie Palmen schreibt über ihre obsessive Liebe und die Beziehung zum Journalisten Ischa Meijer. Sehr echt, sehr nah und ungeschminkt. Das Buch ist schon etwas älter. Ich bin durch Zufall vor Kurzem darauf gestoßen und es ist auf einen meiner noch-lesen-Stapel gewandert. Andrea hat mich durch ihren Post dann wieder drauf gebracht.
Der Salter-Titel beschäftigt sich mit der Literaturszene New Yorks der 50er- und 60er-Jahre. Warum ich das spannend finde, muss ich ja wohl kaum weiter ausführen … ;-)

WURDE DIR ALS KIND VORGELESEN? KANNST DU DICH AN EINE DIESER GESCHICHTEN ERINNERN?

Oh ja! Ich habe Bücher buchstäblich mit der Muttermilch aufgesogen. An Literatur hat es mir nie gemangelt. Meine Mutter hat auch leidenschaftlich gern vorgelesen und war wahnsinnig enttäuscht, als ich irgendwann lieber alleine lesen wollte, weil das schneller ging. Ich erinnere mich besonders an ein Buch. Darin ging es um einen Karpfen namens Kilobald. Leider ist es im Laufe der Jahre wohl unter die Räder gekommen. Ich würde es gern noch einmal lesen.
Und dann fällt mir spontan noch ein Bilderbuch ein: Tilly geht. Das hat aber nicht mal mir gehört, sondern meiner Sandkastenfreundin. Wir und unsere kleinen Schwestern haben die Geschichte um Tilly geliebt.

GIBT ES EINEN PROTAGONISTEN / EINE PROTAGONISTIN, IN DEN / DIE DU EINMAL REGELRECHT VERLIEBT WARST?

Verliebt? Hmmm … Nein, ich glaube nicht. Den kleinen Vampir von Angela Sommer-Bodenburg fand ich super und habe sämtliche Bände gefühlte 100 Mal gelesen. Ansonsten fand ich schon immer starke Mädchen und Frauen toll und habe mir da meine Vorbilder gesucht.

IN WELCHEM BUCH WÜRDEST DU GERNE LEBEN?

Mal zu Besuch sein – in vielen! Bei Astrid Lindgren zum Beispiel. Dauerhaft leben möchte ich aber nirgendwo anders als hier: Für die Wirklichkeit gibt es eben keinen Ersatz!

WELCHE DREI BÜCHER WÜRDEST DU NICHT MEHR HERGEBEN WOLLEN?

Nur drei??? Da kann ich mich nicht entscheiden!

EIN LIEBLINGSSATZ AUS EINEM BUCH:

 “Die Hauptsache ist nämlich nicht, was einem im Leben zustößt, sondern wie wir damit umgehen.”  In: Gudrun Helgadottir: Blaubeeren und Vanilleeis.

Und an wen reiche ich das Stöckchen jetzt weiter? – Das wird schwer! Diejenigen, von denen ich gerne Antworten auf diese Fragen lesen würde, haben keinen Blog. Falls jemand Gastblogger bei mir werden möchte … sehr, sehr gerne! Melde Dich!

Ersatzgeburtstag!

Vor neun Jahren und einem Tag kamen die grauen Herren auf die Welt und waren damals noch winzigste graue Fellbündel, die zu zweit auf eine meiner Hände passten – heute kann ich beide gleichzeitig nur unter Mühen heben.

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Gestern hatten sie also Geburtstag und Tage vorher hatte ich noch dran gedacht. Gestern dann aber war so viel los und zu tun und ich den ganzen Tag unterwegs, dass ich es dann tatsächlich vergessen habe – zum allerersten Mal! Zum Glück sind die beiden ja nicht nachtragend, und so feiern wir heute also Ersatzgeburtstag!
Aus Nostalgiegründen habe ich virtuell in alten Fotokisten gewühlt und  festgestellt:  Man, waren die mal klein! Und: Hach, wie süüüüß!
Hier mal eine kleine Auswahl aus den ersten 1,5 Lebensjahren:

Die „Outdoorbilder“ der Wohnungstiger sind übrigens am Ijsselmeer entstanden. Von dort kommt deren Mutter. In den ersten Lebensjahren der Jungs waren wir regelmäßig da auf dem Campingplatz und sie haben zusammen mit ihrer Mama und ihrem Bruder Mäxchen die Gegend unsicher gemacht … Das war ne Zeit … Hach! Und die Vorliebe auf meinem Schreibtisch abzuhängen, hatten sie auch von Anfang an – nur wars damals nicht so eng … *seufz*

Genug mit Nostalgie und Tränen im Knopfloch – jetzt wird gefeiert! Wie es sich gehört mit einem Partyhütchen.

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Nur, dass das außer mir irgendwie keiner richtig gut fand.

Jerry nicht.

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Murphy nicht.

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Und der Flummi schon dreimal nicht – der ist einfach weggerannt.

Und auch die Gäste hatten keine Lust, sich dat Hütchen aufzusetzen und haben lieber ihre Bifis dadrin versteckt …

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… und aus dem Fenster geguckt.

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Schweinerei!
Aber ENU, der war kooperativ!

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Mit dem hab ich mir dann auch die Geburtstagstorte geteilt.

Und jedes Jahr im Oktober – Buchmesse in Frankfurt!

In aller Herrgottsfrühe ging es gestern los. Vor lauter Panik, nicht rechtzeitig aufzuwachen – Freiberufler sind ja bekanntlich Langschläfer -, hatte ich drei Wecker gestellt, dazu neue Wecktöne ausgewählt und auch die Weckfunktion meines Festnetztelefons genutz – und zwar mit dem normalen Klingelton! Ich Fux!!! Denn wenn nix anderes hilft, dann dieses Klingeln – immer! Mein Unterbewusstsein weiß, wenn da jemand anruft, während ich schlafe, muss was ganz Schlimmes passiert sein! Das liegt bei uns quasi in den Familiengenen väterlicherseits.
Diese erste Mission des Tages ist deshalb problemlos geglückt, dann  Täschken – das, mit dem ich auch spontan das Land verlassen kann, – gepackt und mittem Fahrrad zum Bahnhof gerast.

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Ich stand sogar schon 2 Minuten vor Abfahrt mit Kaffee in der Hand auf dem Bahnsteig. Und darauf kann man schon mal stolz sein!

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Im ICE war nicht so wirklich viel los …

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… und ich hatte große Mühe, meine Augen offen zu halten. Sven Regener hat mir dabei geholfen und mich mit seinem fundierten Wissen über artgerechte Meerschweinchenhaltung beeindruckt.

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Und dann … Frankfurt – quasi bei Sonnenaufgang – …

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… und ab ins Gewühle.

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Erstmal ein bissken rumschlendern und „eingrooven“. Und wen seh‘ ich da?

Sven Regener! Und er liest aus Magical Mystery! Da musste ich natürlich erstmal bleiben und zuhören und klatschen. (Da im Hintergrund steht schon der nächste Bühnengast, Leander Haußmann, parat.)

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Eigentlich hatte ich gehofft, Herrn Regener hinterher abzupassen und  das Buch signieren zu lassen. Doch leider ist er direkt nach seinem Auftritt verschwunden. Und dann bin ich auch noch zu spät gekommen zu meinem ersten Termin … alles wegen Sven Regener!

Aber das ist gar nicht weiter aufgefallen. Durch das Menschengewühle, die ewig langen Schlangen an den Rolltreppen und das fürchterliche Gedrängel kommt eh jeder überall hin zu spät. Als ich endlich in Halle 3.0 beim Kaufmann Verlag angekommen war … hach, war das schön! Da war fast die ganze Verlagsmannschaft versammelt und wir haben einander geknuddelt, gedrückt und uns über das Wiedersehen gefreut! Und natürlich Kaffee getrunken und über Projekte gequatscht.

Rundherum an den Stellwänden … Bücher mit meinem Namen. Und ELIAS!

Irgendwann hab ich mich dann auch da wieder losgerissen, bin durch die Hallen geschlendert und habe mich mit Autorenkolleginnen zum Mittagessen getroffen – zum Blaubeerkäsekuchen, so wie et sich gehört!

IMAG1524In diesem Jahr sind mir besonders viele Stände aufgefallen, die wie gemütliche Wohnzimmer eingerichtet waren. Tolle Lampen, gemütliche Sofas zum Einkuscheln … Schön! Kann mir bitte jemand meine Wohnung so einrichten?

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Im Gastlandpavillon – Brasilien ist ja Gast 2013 – war ich natürlich auch.
Im Gegensatz zu Island und Neuseeland in den letzten beiden Jahren war ich aber diesmal nicht soooo geflasht.

Nach ein paar kleineren Terminchen und weiteren Fanierrunden durch die Hallen, bei denen ich so mach altem Bekannten begegnet bin …

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… gings dann mit den letzten Seiten von Magical Mystery wieder zurück in den Pott. Mit Verspätung – natürlich!
Im ICE hab ich dann noch drei liebe Kolleginnen getroffen, sodass ich dem Schicksal die Frau, die neben mir saß und laut, SEHR laut ungekochte Nudeln aus der Tüte gegessen hat, fast schon verziehen habe. Und auch, dass sie einfach mein Handyladekabel  aus der Steckdose gezogen hat, weil sie meinte, dass sie jetzt mal dran sei … Tsetsetse …

Leider habe ich dann gestern Abend vergessen, sämtliche Wecker wieder auszustellen … und so stand ich heute früh um halb 6 senkrecht im Bett … Kollateralschaden. Sozusagen.

Eine Landpartie, ein Sack voll Äpfel und ein Küchenchaos

Am Sonntag habe ich eine Landpartie unternommen. Raus aus dem Pott und rein ins Grüne, um einen lieben Freund zu besuchen.

Für uns Stadtkinder ist das ja immer ganz besonders aufregend! Kaum hatten wir die Autobahn verlassen, quietschte ich: „Oh, Kühe!“, „Oh, Pferde!“, „Guck mal, Schafe!“

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Als wir angekommen waren, quietschte ich weiter. Leicht verstörte Blicke der „Zielpersonen“ waren die Folge. 

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Wesentlich entspannter war dann das Pferd Fanny, das ich sogar auf seiner Weide besuchen durfte.
Meine Fresse! Ich hatte ganz vergessen, WIE groß so Pferde sind. Meine letzte Nahbegegnung ist nämlich locker 20 Jahre her – und nein, ich jammer jetzt ausnahmsweise mal nicht darüber, wie alt ich bin.

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Dann folgte ein kleiner Rundgang über den Hof, bei dem ich alle paar Meter begeistert allerlei Details entdeckte.

Besonders kopfschüttelnd und kichernd kommentierte der Hausherr den Moment, als ich dieses hübsche Herz knipste.

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„Dass dat Scheißhaus auch mal die Ehre bekommt, fotografiert zu werden …“
Ja, genau! Ehre, wem Ehre gebührt!

Und dann entdeckte ich …. das APFELPARADIES! Keine Frage, da musste erstmal gepflückt werden. Die Leiter stand ja praktischerweise schon dort.

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Anschließend machten wir ein Kaffeepäuschen mit  luftig-köstlichen Windbeuteln und … ähem … ja. Ich hab schon wieder vergessen, wie diese mehr als leckeren, in Fett ausgebackenen Kalorienbomben heißen. Irgendwas mit „Kükskes“, glaub ich. Ich hätte mich jedenfalls reinsetzen können!

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Sehr glücklich und gut gesättigt trat ich irgendwann die Rückfahrt an. Mit einem Sack Äpfel im Gepäck. Zuhause ausgepackt, bot sich dann dieses Bild:

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Und jetzt? Was macht man mit einer Küche voller Äpfel?
Schnell waren jede Menge Ideen und Inspirationen gesammelt und gestern Abend gings rund! Ich habe geschnibbelt, gerührt, geknetet, gekocht und gebacken.

Das Ergebnis kann sich sehen … ähem, probieren lassen: Bratapfel-Marmelade, Kürbis-Apfel-Konfitüre und ein Apfel-Nuss-Brot sind entstanden. Und alles wirklich richtig lecker.

So ganz zielführend war die Aktion aber nicht. Die Zahl der Äpfel ist komischerweise fast gleich geblieben:

IMAG1467Da muss ich wohl nochmal ran … genug Rezepte habe ich ja jetzt gesammelt. Und einfach so weggeknabbert schmecken die Äpfelchen auch toll!