10 Gründe …

… sind heute 10 geheime Tatsachen!

Weil man Regeln ja auch manchmal brechen darf und die, die man selber aufgestellt hat, ja schon dreimal, gibt es heute keine 10 Gründe für …, sondern 10 total geheime Informationen über mich. Natürlich nur für die, die es interessiert. Die anderen kommen einfach nächste Woche wieder!

So, noch dabei? Dann mal los und hinter die Kulissen geschaut:

1. Ich mag neue Sachen. Neue Brille und brandneues, druckfrisches Buch – geschrieben von mir.IMAG1561

2. Als Kind habe ich immer Mortadella und Nutella verwechselt. Das war aber nicht weiter schlimm. Denn bei uns gab es beides nicht.

3. Dass es einen Unterschied zwischen Legoland und Helgoland gibt, habe ich ebenfalls nicht verstanden. Aber auch das war nicht dramatisch, denn … genau: Ich war bisher weder auf der Insel, noch im Plastiksteinparadies.

4. Das Schlimmste, was ich in meiner Schulzeit je gemacht habe, war … im Matheunterricht heimlich unter dem Tisch zu lesen. Das geschah bereits in der Grundschule. Und erklärt eventuell so einiges.

5. Ich fotografiere von Herzen gerne Schilder. Wer weiß, wofür man gerade DAS mal braucht?!

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6. Ich hasse Hausarbeit – am allermeisten Fensterputzen. Zum letzten Geburtstag habe ich von Freunden deshalb einen Fensterputzergutschein geschenkt bekommen.

7. Von zu viel Mineralwasser mit Kohlensäure bekomme ich Kopfweh.

8. Ich verabscheue Marzipan und liebe Nougat.

9. Manchmal überlege ich mir gerne Verschwörungstheorien oder geheime `Naturgesetze´, wie das, dass Menschen entweder Marzipan oder Nougat mögen.

10. Ich würde am liebsten in Skandinavien leben. In einem kleinen Holzhaus mit Kamin und Veranda. An einem See oder am Meer.

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10 Gründe

Immer montags und immer 10 Gründe, nicht 9, auch nicht 11 und immer zu Themen, die mich bewegen und berühren.

Heute: 10 Gründe …

…, aus denen man merkt, dass die Zeit reif ist, seine Gewohnheiten zu überdenken (und sie zu ändern)!

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1. Du bist nicht zufrieden. Etwas zwickt dich – auch im übertragenen Sinne. Du fühlst dich unausgeglichen.

2. Du verbringst die meiste Zeit mit Dingen, die dir keine Freude machen, statt dich denen zuzuwenden, die du liebst.

3. Deine Gedanken und Sätze sind geprägt von: „Eigentlich wollte/sollte/müsste ich mal …“ und „Wenn ich doch endlich …“

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4. Du trägst stetig ein schlechtes Gewissen mit dir herum. Allen anderen gegenüber – aber auch dir selbst.

5. Du gehst über deine Grenzen. Wenn du eine Pause brauchst, machst du keine.

6. Du hast dir selbst gegenüber nicht genug Respekt, um auch mal etwas einzufordern.

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7. Wenn du müde bist, parkst du dich vor dem Fernseher oder dem Internet, statt ein Nickerchen zu machen.

8. Wann hast du dich das letzte Mal auf etwas gefreut? – Erinner dich und denke gründlich nach … Immer noch nichts?

9. Du planst keine Ausflüge, Urlaube oder Unternehmungen, die deiner Neugier und deinen Leidenschaften entsprechen.

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10. Wann hast du das letzte Mal etwas Neues ausprobiert? Oder wenigstens Pläne dafür geschmiedet?

10 Gründe

Immer montags und immer 10 Gründe, nicht 9, auch nicht 11 und immer zu Themen, die mich bewegen und berühren.

Heute: 10 Gründe …

…, aus denen ich doch ’n echtes Mädchen bin!

Diese Woche also mal der Gegenpost zu den 10 Gründen von letzter Woche. Muss es ja auch geben. Schließlich habe ich in mir einen großen Teil, der Rosa und Glitzer mag … und manchmal auch alle anderen gängigen Klischees erfüllt. Aber lest selber. Hier kommen die nächsten 10 Offenbarungen:

1. Mein Badezimmer ist pink. In einem spontanen Moment im vorletzten Jahr habe ich mir kurzentschlossen im Baumarkt einen Topf pinker Farbe gekauft und noch am selben Abend losgepinselt. Selbstredend, dass sämtlich Accessoiren nun rosa oder pink sein müssen. Weiß ist auch noch erlaubt. Mein neuer Fön – ein Geburtstagsgeschenk meiner Freundin – wurde selbstverständlich vor allem abgestimmt auf das Farbkonzept ausgewählt. Der Liebste trägts mit Fassung.

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2. Ich ertrinke förmlich in Handtaschen und Beuteln. Wenn nix mehr hilft: eine neue Handtasche tuts bestimmt! Glaubt ja nicht, dass das, was an meiner Garderobe hängt und so in der Gegend rumliegt, alles ist. Da gibts noch so eine ominöse und randvolle Truhe … Und ja: Das IST schon aussortiert!

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3. Mein Bodylotion-Vorrat reicht mindestens für ein Jahr. Von neuen hübschen Verpackungen – vornehmlich in rosa oder pink – und köstlichen Düften lass ich mich immer wieder hinreißen.

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4. Mein Auto hat einen Namen – ENU – und ich feiere jährlich seinen Geburtstag. Dafür kriegt er natürlich auch ’n Partyhütchen und ’ne Girlande. Ist ja klar!

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5. Ich habe immer kalte Füße und liebe deshalb dicke Socken aus Wolle. Aber ja nicht direkt auf der Haut – das kratzt!

Wollsocken

6. Mit meiner Handtasche – manchmal fast ein kleiner Koffer – kann ich jederzeit spontan das Land verlassen. Alles drin, was man mal so brauchen kann – sogar ne dicke Katze. Ohne meine Handtasche geh ich nirgends hin!

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7. Lange mit heißestem Wasser in der Wanne liegen – das braucht mein Seelchen und zwar regelmäßig. Am liebsten stundenlang und immer schon heißes Wasser nachlaufen lassen. Mein liebster Ort zum Lesen!

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8. Als meine Haare beim Friseur von taillen- auf schulterlang abgeschnitten wurden, habe ich geweint.

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9. Wenn ich Hunde-, Katzen- oder Menschenbabys sehe, fange ich an zu quietschen – meistens. Wenn sie niedlich sind. Am niedlichsten sind natürlich meine eigenen Katzen und das mit mir verwandte Baby. Ist ja klar!

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10. Ich liebe Kleider und Röcke. Weit schwingende Stoffbahnen aus weichen Materialien. In schwarz, in bunt, mit Blumen sowieso. Kann frau nie genug haben!

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Gier

Ich liebe Filme der 50er und 60er Jahre – das ist kein Geheimnis. Umso erfreuter war ich, als vor ein paar Tagen berichtet wurde, dass ein bisher unbekannter Film von Heinz Erhardt aufgetaucht ist. Ha! Was ne Freude!!!
Klar, dass ich ihn mir direkt angeschaut habe. Und das solltest ihr auch tun. Das Thema ist nämlich ziemlich aktuell. Es geht um Gier, Kohle und Betrug. Daran hat sich in den letzten 50 Jahren nichts geändert und vermutlich war das vor zehntausend Jahren auch schon so …
Hier bei mir Zuhause übrigens auch: Heute morgen hat das Flummimädchen den armen Jerry gehauen und angefaucht, weil sie ihm sein Frühstück klauen wollte, das gierige Miststück!

Jetzt aber der Film:

Kunst aus der Küche – malen mit Merlot

Für das Luciafest im Dezember habe ich so großzügig eingekauft, dass tatsächlich noch ein paar Fläschchen vom Merlot übriggeblieben sind, die für den Gløgg gedacht waren. Und was macht man damit?

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Außer den Wein zu trinken natürlich …

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Inspiriert vom Gløgg, der am Luziaabend unerklärlicherweise lustige Flecken auf meinem Book Nerd-Beutel hinterlassen hat, und von meiner Nachgeburtstagsparty, bei der auf ebenso unerklärliche Weise mein Birkenbild um rote Weinakzente ergänzt wurde, habe ich zwei Keilrahmen genommen und ein bisschen gepanscht …

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… und zwischendurch ein, zwei Schlückchen getrunken …

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Dann habe ich die Ergebnisse ganz ungeduldig auf die Heizung gelegt und bin ausgegangen.

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Am nächsten Morgen erkannte ich dann, was so in Monsieur Merlot steckt.
Ein spuckender Alien …

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… und ein kleines Nashorn-Dino-Kind.

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Und da sag noch einer, man soll nicht mit Lebensmitteln spielen …

Zu spääät, viel zu spääät – aber trotzdem!

Das neue Jahr ist zwar schon fünf Tage alt, trotzdem komm ich jetzt
noch mal eben mit einem Neujahrsgruß um die Ecke …
Denn diesen wunderbaren Text habe ich erst heute gefunden.
Da machste nix!

Weil ich auch sonst gerne mal auf den letzten Drücker – oder gar zu
spät komme – wird das wohl erlaubt sein, hm?!
Ich trage auch extra dafür nochmal mein Silvester-Partyhütchen
und setze einen angemessen skeptischen Jahreswechsel-Blick auf.

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Ein Jahr ist nichts, wenn man’s verputzt,
ein Jahr ist viel, wenn man es nutzt.
Ein Jahr ist nichts; wenn man’s verflacht;
ein Jahr war viel, wenn man es ganz durchdacht.
Ein Jahr war viel, wenn man es ganz gelebt;
in eigenem Sinn genossen und gestrebt.
Das Jahr war nichts, bei aller Freude tot,
das uns im Innern nicht ein Neues bot.
Das Jahr war viel, in allem Leide reich,
das uns getroffen mit des Geistes Streich.
Ein leeres Jahr war kurz, ein volles lang:
nur nach dem Vollen mißt des Lebens Gang,
ein leeres Jahr ist Wahn, ein volles wahr.
Sei jedem voll dies gute, neue Jahr.

Hanns Freiherr von Gumppenberg

10 Gründe …

Immer montags und immer 10 Gründe, nicht 9, auch nicht 11 und immer zu Themen, die mich bewegen und berühren.

Heute: 10 Gründe …

…, aus denen ich auch ein prima Kerl wäre.

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1. Als Kind wollte ich unbedingt LKW-Fahrer werden, alternativ wäre nur Rennfahrer in Frage gekommen, aber dann kamen diese Bücher dazwischen …

2. Ich fahre für mein Leben gerne Auto! Neben Ölstand- und Reifendruckmessen kann ich auch so praktische Dinge wie Sicherungen austauschen, abschleppen und abgeschleppt werden, Glühbirnen und Scheibenwischblätter wechseln, Starthilfe geben … Und ich liebe es, rückwärts einzuparken, weil ich es kann!

3. Ich habe zwei große Werkzeugkästen mit allem möglichen Kram drin, den man so brauchen kann – und ja: Mit echtem Werkzeug, nicht mit Haarspangen und Bürsten.

4. Ich brauche morgens im Bad inklusive Haare waschen, fönen, schminken und allem Zipp und Zapp 20 Minuten. Wenns drauf ankommt, auch nur 12.

5. Ich mag Bier. Pur. Ohne wat mit Zucker drin!

6. Ich öffne Bierflaschen mit dem Feuerzeug, an Mülleimern, an Steinkanten … nur nicht mit den Zähnen.

7. Meine Bücherkartons trage ich beim Umzug am liebsten selbst und auch Gurkengläser kriege ich alleine auf.

8. Bohrmaschine und Co. schrecken mich nicht. Und ich kann sie sogar benutzen.

9. Kleine Ergänzung zu 1 und 2: Nach „Mama“ und „Papa“ sagte ich als Kleinkind nicht etwa „Ball“ oder „Oma“ oder so einen Quatsch, sondern „Auto“ und erkannte – schon bevor ich in den Kindergarten kam – alle BMW-Modelle. Das ist kein Scherz!

10. Ich schnarche so laut wie ein ganzer Stall Bauarbeiter – mindestens! Nein, nicht das niedliche und mädchenhafte Schnorcheln, sondern das, was echte Kerle tun. Zumindestens manchmal.