Das harte Leben eines Freiberuflers – oder: Es gibt was zu gewinnen!

Ja, genau so isses: Wenn man freiberuflich arbeitet, dann ist das ein hartes Brot und es gibt wirklich viele Nachteile …

Man hat niemanden im selben oder wenigstens im Nachbarbüro, mit dem man einen Kaffee trinken, die Schokolade teilen und ein bisschen plaudern oder die Mittagspause verbringen kann.

Man hat keinen Legitimationsgrund, sich schicke Klamotten zu kaufen, weil man eh den ganzen Tag nur im Jogginganzug abhängt – sofern man nicht direkt den Schlafanzug angelassen hat.

Wenn man aufsteht, ist der Tag für gewöhnlich schon so gut wie vorbei, weil man ja nicht zu einer bestimmten Uhrzeit im Büro sein muss.

Immer ist man verfügbar, muss für die Nachbarn alle Pakete annehmen, obwohl man selber nie was bestellt, und man hat die undankbare Aufgabe, nervige Menschen abzuwimmeln, die betteln, was verkaufen oder einen von irgendwelchen Telekommunikationstarifen überzeugen wollen …

… und dabei soll man noch was Anständiges zu Papier bringen!

Ja, wirklich schlimm. Schlimm, schlimm, schlimm …

…. aber es gibt einen Lichtblick – den Sommerschreibtisch! Ich zeig Euch gern mal ein paar Impressionen, wo ich bei schönem Wetter arbeite, damit ihr ein bisschen neidisch sein könnt!

Sommerschreibtisch, …

… Sommeressen, …

… Blumengedöne …


 

So schreib ich dann vor mich hin. Irgendwie hab ich da draußen die besten Ideen und Inspirationen!

Apropos: Ich habe noch eine kleine Frage an Euch – jetzt stellt sich raus, wer meine Bücher gelesen hat … –  und es gibt sogar was zu gewinnen! ;-)

Für wessen Zuhause stand dieses kleine Häuschen in unserem Gärtchen wohl Pate? Hm?

Falls Ihr die richtige Antwort wisst, schreibt sie einfach in einen Kommentar unter diesen Artikel … unter den richtigen Antworten verlose ich eines meiner Bücher. Der Gewinner darf sich aussuchen, welches er gern hätte!

Ich bin gespannt!

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