Das Herz ist leicht

Draußen strahlt die Sonne die furchtbar graue Welt wieder liebenswert und schön, aus den Lautsprechern singt ganz sacht Florian Ostertag und ich sitze mit leichtem Herzen an meinem Schreibtisch und freue mich über zwei etwas schrullige, aber äußerst liebenswürdige Figuren, die mich hoffentlich noch eine ganze Weile begleiten werden. Was könnte es Schöneres geben an einem Freitagnachmittag?

Rabenmutter!

Da kündige ich seit Tagen – was sage ich: Wochen! – stolz wie Bolle an, welche meiner Bücher im Januar neu erscheinen, und was passiert? Eins vergesse ich natürlich. Rabenmutter!
Heute erreichte mich ein Paket von meinen Lieblingsvolontärinnen, das mir ein ordentlich schlechtes Gewissen verpasste.

Also, … ebenfalls in den nächsten Tagen ausgeliefert wird:

 

Mein Osterkalender wurde in ein Vorlesebuch umgesetzt!
In sechzehn Geschichten darf der freche Esel Elias mit seinem Hirten Damir zusammen Jesus hinterherreisen.

Elias und Damir sind dabei, als Jesus mit nur fünf Broten und zwei Fischen tausende Menschen ernährt, als er beim Zöllner Zachäus zu Abend isst, den blinden Bartimäus trifft und auch als Jesus in Jerusalem einzieht, die Händler aus dem Tempel vertreibt und mit seinen Freunden ein letztes Mal zu Abend isst. Jesus und Damir trauern zusammen mit den Jüngern um ihren Freund, um wenig später zu erkennen, dass sie ihn nicht für immer verloren haben und tragen die frohe Botschaft von Ostern in die Welt.

 

Von Vorsätzen und Auszeiten

Auch für mich beginnt das neue Jahr wie immer mit einem Haufen guter Vorsätze!*

Mehr lesen will ich, …

… mehr schreiben sowieso, …

… mir öfter Auszeiten nehmen …

… und mich stärker auf das konzentrieren, was wirklich zählt!

Jetzt freue mich aber erstmal darauf, dass in diesem Monat meine neuen Bücher erscheinen:

und darauf, dass ich eine kleine Reise in den Verlag im Schwarzwald unternehme!

Die Bücher sind natürlich – wie immer! –  in der kleinen Buchhandlung um die Ecke zu erwerben, zum Beispiel hier. Wer im rechten Moment kommt, trifft mich dort sogar selbst hinter der Ladentheke an.

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Leider gehören auch schon traurige Momente und Abschiede für immer zu diesem jungen Jahr. Man kann wirklich nicht behaupten, wir hätten nicht gekämpft.

Und die Grauen? Die ruhen wie immer in sich selbst und sind Ton in Ton mit der Stimmung da draußen.

* Für die, die es zufällig (noch) nicht wissen, das oft bunte Papier vorn in einem Buch nennt man Vorsatz.