Gelesen im Februar

Der Februar 2014 hat nur noch wenige Stunden zu bieten und noch ein Buch werde ich vermutlich nicht schaffen … Deshalb jetzt hier meine Gelesen im Februar 2014-Liste:

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Franka Potente: Allmählich wird es Tag

Thommie Bayer: Aprilwetter

Robin Sloam: Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra

Eveline Hall: Ich steig aus und mach ‘ne eigene Show

Stefan Bachmann: Die Seltsamen

Scott Hutchins: Eine vorläufige Theorie der Liebe

Marie-Sabine Roger: Das Leben ist listiger Kater

Gail Parent: Sheila Levine ist tot und lebt in New York

John Green: Eine wie Alaska

Sólveig Jónsdóttir: Ganze Tage im Café

Dagmar Dominczyk: Wir träumten jeden Sommer

Yasmins Reza: Glücklich die Glücklichen

Louise Erdrich: Das Haus des Windes

 

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Helden meiner Kindheit!

Die größten Helden der Kindheit erkennt man daran, dass sie einen auch nach Jahren noch begeistern und mitreißen.

Ich muss gestehen, dass es mir mit Fredrik Vahle so geht … Als kleines Mädchen habe ich zusammen mit Freundinnen und meiner kleinen Schwester ekstatisch das Katzentanzlied gesungen und dazu wild getanzt. Die Kassette haben wir immer und immer wieder zurückgespult – und weiter gings! Auch heute noch zucken meine Füße und ich kann den Text problemlos mitsingengröhlen.

Vielleicht geht es dir ja genauso … Probiers aus!

So sahen wir damals übrigens aus:

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Das Gute an den größten Helden der Kindheit ist ja auch, dass sie keine Eintagsfliegen sind.

Fredrik Vahle gibt es heute nämlich immer noch. Und im Mai kommt er tatsächlich zu uns in den Pott!!!

Einmal für die Kleinen …

Vahle Mai 2014 Flyer

… und auch für die Großen!

Fredrik Vahle Fortbildungsworkshop mit Bewegungsliedern

Ich arbeite noch nach einer Lösung, wie ich mich heimlich in die Veranstaltung für die Kleinen einschleichen kann … vielleicht möchten die Wegbegleiterinnen von früher ja mitkommen!?

Euch anderen kann ich nur allerwärmstens ans Herzchen legen: Hingehen!!! Es wird sich in jedem Fall lohnen!

Parkleuchten

Für die meisten Essener eine Art Heiligtum ist der GRUGA-PARK. Seit 1929 gibt es ihn. Damals fand dort die „Große Ruhrländische Gartenbau-Ausstellung“ statt.

Eine grüne Oase inmitten der Großstadt entstand mit Spiel- und Grillplätzchen, einem Steingarten, dem Rhododendrontal, dem Rosengarten, den Beachvolleyballplätzen … Im Sommer ein beliebter Picknickort, im Winter eine gut besuchte, weil beleuchtete, Joggerstrecke und rund ums Jahr Austragungsort so mancher Veranstaltungen.IMAG2537

Im Moment werden die Besucher vom Parkleuchten angezogen. Noch bin zum 16. März kann man den in den Abendstunden illuminierten Park durchstreifen.
Auch wenn ich den Park quasi wie meine eigene Westentasche kenne und auch in den letzten Jahren schon beim Parkleuchten war, ist es jedes Mal ein magisches Erlebnis.

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Was mir (natüüürlich!!!) auch gefällt, ist, dass es dort frische Waffeln und Glühwein zur Stärkung gibt. Die hat man allerdings auch dringend nötig, wenn man den Stativslalom bewältigt und es geschafft hat, ohne zu stürzen, umgerempelt oder in einen der Tümpel gestoßen zu werden den Park zu durchqueren. Denn das ist – Pardon! – echt eine Pest! 

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Statt zu spazieren und die Installationen auf sich wirken zu lassen, trägt ein Großteil der Besucher sein Stativ unterm Arm und betrachtet das Spektakel nur durch das Objektiv seiner Kamera. Das ist ziemlich schade finde ich und frage mich: Was zum Teufel tun die Menschen hinterher alle mit diesen Fotos?

Meine Schnappschüsse sind – ich denke, man sieht es – alle im Vorbeigehen mit dem Handy entstanden.

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Trotz Stolperfallen-Stativ-Pest eine unbedingte Ausflugsempfehlung von mir!

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… falling in love …

Ich habe heute ein Geschenk bekommen! Und was für ein schönes. Schaut mal:

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Und wer von Euch meine Bücher kennt, der sieht natürlich sofort, wem die beiden „Damen“ vorne links und rechts im Bild ähneln?!

Aber die Hauptsache ist natürlich das „Geschwisterchen“ von ENU, klar!
Das Bild ist übrigens eine Originalzeitungsanzeige von 1979.