Gelesen im März 2015

Ich war viel unterwegs im März, in Bus, Bahn, Zug und Flugzeug. Diese Zeiten nutze ich besonders gern zum Lesen. Alle anderen Momente natürlich auch … Im März gabs „guten Stoff“, den ich Euch gerne weiterempfehle:

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Sabine Bode: Kriegsenkel. Puh, das ist harter Stoff. Klug geschriebenes und gut recherchiertes Buch. Für mich besonders interessant, weil man mich in meiner (Grund)Schulzeit schon mit Infos über den Nationalsozialismus förmlich erschlagen hat. In der Familie hingegen, wenn es um persönliche Geschichten und Erfahrungen ging, blieben alle stumm. Das ist kein Einzelfall und das Erbe von damals tragen viele von uns heute für unsere Verwandten weiter … Sehr empfehlenswert!

Andreas Steinhöfel: Anders. Meine Fresse! Andreas Steinhöfel ist ein großartiger (Kinderbuch-)Autor, den ich durchaus als jemanden kenne, der heiße Eisen anfasst und Kinder mit seiner Sprache gerne herausfordert, indem er so schreibt, wie er eben schreibt. Aber von dem recht harmlos anmutenden Cover mit der Illustration von Peter Schössow habe ich dann doch nicht auf den harten Tobak schließen können, der mich im Inneren erwartete. Zunächst: Ein tolles Buch, ein kluges Buch und ein anspruchsvoller Plot. Belletristik für Jugendliche würde ich sagen, denn Vieles passiert im Inneren, nicht im Äußeren. Harte Themen: Suizid, Gewalt, Mobbing, zerrüttete oder zumindest außen hui-innen-pfui-Familien. Und das alles rund um einen 11-jährigen Protagonisten. Empfehlen würde ich es eigentlich erst ab 13 oder 14. Auch für Erwachsene sehr lesenswert und wertvoll. Chapeau, Andreas Steinhöfel!

Stefanie Taschinski: Funklerwald. Was für ein schönes und wirklich Fabel-haftes Buch! Die Geschichte um den Funklerwald und die Protagonistin Lumi, ein kleines Luchsmädchen, hat mich gleich gepackt. Es sind „Kratzer“ in den Wald gezogen und viele der Tiere fühlen sich bedroht. Die Kratzer sind eigentlich Waschbären und kein bisschen gefährlich, sondern hilfsbedürftig, stellt Lumi nach kurzer Zeit fest und hilft ihren neuen Freunden. Das aber wird von den anderen Tieren des Waldes nicht gerne gesehen, die sich gegen die Katzer zusammenrotten. Doch da hat Lumi eine Idee … Eine tolle Geschichte um Freundschaft, Toleranz, Unterstützung und gegen Fremdenfeindlichkeit. Leseempfehlung!

Barbara Rose: Welche Farbe hat die Angst? Superspannender Jugendthriller um die 15-jährige Katta, die einen 5-tägigen Malkurs bei dem bekannten Maler Josef Wild gewinnt. Gleich nach ihrer Anreise kommt sie einem Geheimnis auf die Spur, das ganz eng mit ihrem Mallehrer zusammenzuhängen scheint. Mit Hilfe ihres neuen Freundes Alex beginnt Katta zu recherchieren und begibt sich dabei mehr als einmal in Gefahr. Superspannendes Buch, das ich in einem Rutsch ausgelesen habe. Besonders gut gefallen haben mir auch die Passagen über die Maltechniken. Barbaras Schwester ist Malerin – kein Wunder, dass sie sich so gut auskennt. 

Anna Friedrich: Holly. Ende der Lügen. Der dritte Holly-Band liest sich auch sehr süffig. Mir gefällt er sogar besser, als die beiden vorhergegangen. Sehr fein für zwischendurch, auch wenn mir der Erzählstrang der Kamera immer noch ein bisschen albern vorkommt. Ich kann mir aber gut vorstellen, was sich das Autorenteam dabei gedacht hat. Im ganzen wirklich eine süße Reihe, die man gut lesen kann.

Marina Keegan: Das Gegenteil von Einsamkeit. Marina Keegan kam 5 Tage nach ihrem Collegeabschluss bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Ein großer Verlust für die Literaturwelt kann ich nach der Lektüre des Buches nur sagen. Ihre Eltern haben mit großer Unterstützung einer Dozentin Marinas ihre Texte – Geschichten und Essays, die während ihres Studiums entstanden – zu einem Buch zusammengefasst. Kluge und gut geschriebene Geschichten, die mich voller Ehrfurcht zurücklassen. Marina Keegan wurde nur 22 Jahre alt und hat so brillante Texte verfasst, wie vielen es nicht in einem ganzen Leben gelingt. Allergrößte Leseempfehlung.

Klaus Modick: Konzert ohne Dichter. Wunderschönes Buch: Schön von außen und schön von innen. Als ich es zum ersten Mal sah, fiel es mir sofort auf und als ich dann den Klappentexte gelesen hatte, wusste ich, dass ich es unbedingt lesen muss. Die Künstlerkolonie in Worpswede finde ich schon länger spannend und Rilke ist sowieso einer meiner liebsten Poeten.
Der Vor- und der Nachsatz des Buches sind mit einem Bild von Heinrich Vogeler, dem Erzähler des Buches, bedruckt. Das großformatige Jugendstil-Bild ist Dreh- und Angelpunkt des Romans, der immer wieder in der Zeit springt, zeigt es doch die wichtigsten Personen der Künstlerkolonie. Inspiriert hatte Vogeler ursprünglich Rilke. Den aber tilgte er zum Schluss aus dem Bild. Aber warum? Dafür möge man das Buch lesen …
Ein fiktiver Roman auf Basis vieler Quellen. In einer wunderbaren Sprache, deren Klang mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Einziger Wehmutstropfen: Rilkes Texte mag ich noch immer, aber er ist mir als Mensch äußerst unsympathisch geworden … Trotzdem, Große Leseempfehlung von mir!

John Williams: Butcher‘s Crossing. Vom Autor von Stoner. Das Buch habe ich ja auch schon geliebt. Dieser Roman ist quasi andersherum: Ein junger Mann aus gutem Hause, frisch von der Uni sehnt sich nach der Begegnung mit den ursprünglichen. Er reist in den Ort Butcher’s Crossing, einen kleinen Ort im mittleren Westen ohne Anschluss an die Eisenbahn. Der Roman beginnt wie ein klassischer Western (davon habe ich in meiner Kindheit bei meinem Opa ne Menge gesehen!!!). Aber dann läuft doch einiges anders. Statt glattgebügelter Westernromantik wird der Leser mit der knallharten Realität konfrontiert: gierige Menschen, heißes Wetter, wenig Wasser, das Versprechen, das große Geld zu machen … und dem Tod. Für mich war es hart, die Passagen zu lesen, in denen tausende von Büffeln abgeschlachtet werden … Ich hätte am liebsten gar nicht weitergelesen. Der restliche Verlauf des Romans hat mich dann aber wieder versöhnt. Ein tolles Buch! Lesen!

Heike Herrberg, Heini Wagner: Wiener Melange. Meine Reise nach Wien hat mir Lust gemacht, mit dem künstlerischen Wien der 20er und 30er Jahre zu beschäftigen und vor allem mit den dort tonangebenden Frauen. Tänzerinnen, Sängerinnen, Journalistinnen … internationale Stars, reiche Frauen, die den Ton angaben, mehrfach heirateten … Wie spannend! Ich hätte mir die Porträts zum Teil emotionaler und umfangreicher gewünscht. Aber ich kann ja weiterlesen und mich mit den einzelnen Frauen näher beschäftigen. Eine Biografie über Lina Loos liegt schon auf meinem SUB.

Ava Dellaira: Letters to the Dead. Endlich mal wieder ein Jugendbuch. (Wobei: Es ist das dritte im März gewesen … :-D Kopf wie’n Sieb …) Die 15-jährige Lauren bekommt die Hausaufgabe, einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit zu formulieren. Den Brief schreibt sie, aber sie gibt die Hausaufgabe nicht ab. Aber sie schreibt weitere Briefe: an Kurt Cobain, Amy Winehouse, Amelia Earheart … Die Idee hat mir gefallen. Je weiter ich aber gelesen habe, desto weniger war mir klar, warum Lauren diese Briefe schreibt. Im Grunde erzählt sie ihnen nur ihre Geschichte. Ihre erste große Liebe und deren Scheitern, über den Tod ihrer großen Schwester, über die Trennung ihrer Eltern … Die kleinen Infos über die verstorbenen Promis sind nett, aber bringen die Geschichte nicht weiter. Trotzdem ein netter Roman!

Nachtrag: Gelesen im …

In den letzten Wochen sind eine Menge Bücher erschienen, die ich schon vorab gelesen habe. Leider durfte ich damals noch nicht meinen Senf über die Titel verbreiten. Deshalb hole ich das jetzt mal nach.

IMAG0033Senf:

André Herzberg: Alle Nähe fern. Historischer Familienroman vom 1. Weltkrieg bis nach der Maueröffnung. Außergewöhnliche tolle Sprache. Knapp, aber nicht emotionslos, sehr kurze Kapitelchen. Schnell entwickelt der Roman einen Sog. Ich war ganz angetan!!! Verschiedene Familienmitglieder der 3 Generationen werden begleitet durch 2 Weltkriege und 2 Diktaturen. Ich wünsche mir sehr, dass der Titel Erfolg hat!

Martin Suter: Montecristo. Puh! Mich hat er nicht aus den Socken gehauen. Jetzt haut mich nicht, Ihr anders Denkenden! Suter versucht seine beiden Themen (Wirtschaft und spannende Unterhaltung/Krimi) miteinander zu verbinden. Das gelingt ihm sicher gut. Leider interessieren mich Themen der Schweizer Banken etc absolut nicht. Deshalb fiel es mir schwer, bei der Stange zu bleiben und ich habe deshalb noch ein paar Bücher „dazwischengeschoben“.
Irgendwann habe ich den Rest dann doch in einem Rutsch durchgelesen. Für einen Suter fand ich den Titel enttäuschend. Im letzten Drittel zu viele eingestreute plötzliche Hinweise … ein unbefriedigendes (aber vermutlich realistisches) Ende. Ich weiß nicht …

Doris Knecht: Wald. Eine erfolgreiche Modedesignerin bricht unfreiwillig aus ihrem Leben aus. Aus einer kleinen Krise wurde nämlich ihr Bankrott. Nun zieht sie sich zurück in den Wald in eine einsame Hütte. Kontakt hat sie nur zu einem ansässigen Grundbesitzer, der sie mit dem Nötigsten versorgt, während sie es ihm besorgt. Marian versucht, zu fischen und zu jagen. Sie stiehlt Gemüse und Hühner von ihren Nachbarn. Und sie denkt nach. Zurückgeworfen auf sich selbst stellt sie sich ihrer Vergangenheit und ihrer ungewissen Zukunft.  Ich fand’s nett …

Catherine Chanter: Die Quelle. Puh! Angepriesen wurde es mir als Die-Wand-verwandt. Das ist es aber ganz und gar nicht. Es handelt sich vielmehr um eine Dystopie: Nur noch auf einem Flecken Englands, genannt die Quelle, regnet es. Überall anders verdorrt Gras, Getreide und Gemüse, Tiere verdursten … Eine Frau kehrt als Gefangene mit Bewachern zur Quelle zurück. Sie ist die Besitzerin. Hat das Stück Land vor nicht allzu langer Zeit zusammen mit ihrem Mann gekauft. Doch was hat sie Schlimmes getan? Was ist passiert? Der Leser folgt Schritt für Schritt der Geschichte und findet sich wieder in einem Strudel aus religiösen Sektierern, Neid, Frust und Angst.  Spannend geschrieben, aber nicht mein Thema …

Julia Jessen: Alles wird hell. Leise, sacht, eigenwillig und hintergründigt. Der Leser begleitet Oda von ihrem 16-jährigen Lebensjahr bis sie 80 ist. Er liest, wie sie lügt, wie sie sich ganz und gar nicht nett verhält. Über die Länge des Textes versöhnt man sich mit ihr – und auch mit ihren Verwandten. Ein leises Buch mit eindrücklichen Momenten und Stimmungen. Mit einem traurigen Ende, das so traurig dann doch nicht ist.

Tim Parks: Der ehrgeizige Mr. Duckworth. Toll! – Huch! Da müssen wir uns aber noch bis Ende Mai gedulden … ;-)

Rachel Kushner: Flammenwerfer. Furios und entflammbar! Was für ein Buch! Die 1970er in New York. Kunstszene. Mitreißend und in filmischen Bildern. So rasant wie die Protagonistin Reno auf dem geborgten Motorrad durch die Wüste braust, bin ich durch diesen Roman gerast und habe die impulsive und junge Künstlerin auf ihren Stolperern durch die New Yorker Szene begleitet. Wie zufällig stolpert sie inmitten eine Clique von Reichen und Schönen und wird ebenso aus Versehen Freundin eines jungen reichen Italieners. Erben einer Motorrad-Dynastie. Mit ihm reist sie nach Italien und landet erneut unbeabsichtigt mitten in den Arbeiterstreiks. – Ihr Freund steht mit seiner Familie auf der Gegenseite. Tolles Buch! Große Empfehlung.

 

Und morgen (oder übermorgen) zeige ich Euch dann schon wieder die aktuelle „gelesen im“-Liste. Hihi … auch im März gab’s spannende Bücher. Ne ganze Menge sogar!

10 Reisen

… die ich gerne unternehmen möchte.

Auf Reisen gehen öffnet mein Herz und meine Seele, sortiert meine Gedanken, inspiriert mich für Neues und hilft mir dabei, meinen eigenen Platz in der Welt zu finden.

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Deshalb sind mir Reisen so wichtig und ich gebe gerne Geld dafür aus, wenngleich ich immer günstig reise. Pauschalreisen, Cluburlaube oder schicke Hotels passen nicht zu mir. Am liebsten übernachte ich bei Privatleuten, meide touristische Magnete und lasse mich treiben. Dazu gehört auch, mir keinen festen Plan vorab zu machen, sondern nach Gefühl meine Zeit zu verbringen.

Es gibt viele Orte auf dieser Welt, die ich gerne sehen möchte. 10 Ziele liegen mir aber besonders am Herzen. Und hier sind sie:

1 Marrakesch

2 Lissabon

3 An die polnische und die deutsche Ostseeküste

4 Rundreise durch Island

5 Istanbul

6 Durch die Schären

7 Mit der transsibirischen Eisenbahn

8 Sils Maria im Engadin

9 Litauen, kurische Nehrung

10 Ceret in Südfrankreich

Die erste Reise davon steht wahrscheinlich schon in diesem Jahr an. Aber wohin sie mich führt, habe ich noch nicht entschieden …

Wien II

Ich liebe Wien – nicht nur, weil man so leicht Wein daraus machen kann -, sondern weil es eine Stadt voller Buchstaben, Wörter, Texte und geheimer Nachrichten ist. Aber seht selbst, was mir dort so begegnet ist:

Lauter Beschränkungen für Hunde. Ob sie auf den Rasen dürfen, wenn sie schon nicht hinein dürfen?IMAG0048

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Und auch für Menschen gibt’s krasse Regeln

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Zum Glück habe ich mich im Supermarkt an die gepflegten Umgangsformen des Ruhrpotts erinnert gefühlt

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Und ein bisschen was zum Lachen für die Einzehandelsmitarbeiter unter uns – SO würden wir auch gerne Nightshoppen. 21 Uhr … hahaha!

IMAG0254Und für die Fußballfans

IMAG0054Und für alle Freunde von Thees Uhlmann

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IMAG0186Und für Leser von Wolfgang Herrndorfer – oder Raucher

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IMAG0088Für Kunstfreunde

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IMAG0235Für Genießer

IMAG0198Für die Autofahrer

IMAG0221Und für alle, die auch noch ein paar mehr Buchstaben mögen

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I lost my heart in vienna!

Bücherprinzessin unterwegs – Wien I

Alle, die mir auf Instagram (buecherprinzessin) folgen, oder mich im echten Leben öfter sehen, wissen, dass ich in den letzten Tagen unterwegs war. In der Sisi-Stadt Wien nämlich. Haaach, was war das fein!
Ich liebe es, in andere Städte zu reisen, eine fremde Wohnung für ein paar Tage zu bewohnen, als sei es die eigene, und tagelang Entdeckungen zu machen.
Auch wenn ich schon ein paar mal in Vienna war, gab es doch wieder viel Neues zu entdecken, und es waren wunderschöne Tage dort.

Natürlich konnte ich es nicht lassen und bin auch dort meinen liebsten Tätigkeiten – in Büchern stöbern und lesen – nachgegangen und wurde prompt dabei geknipst.

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Bald berichte ich mehr über die kleine Reise!

Eine Geburtstagstorte für ….

… nein, nicht für die Katze, sondern für den Liebsten. Obwohl das gleichnamige Buch von Sven Nordqvist schon irgendwie der Grund für die Torte war. Denn seit über 20 Jahren träume ich davon,  eine Pfannkuchentorte zu essen.

Hach ja … Pettersson und Findus … wie sehr ich diese Bücher liebe – nicht nur wegen der Pfannkuchentorte. Vermutlich waren sie auch unterbewusst Grund für die Anschaffung eines Katzenbabys, das dem Baby-Findus quasi aus dem Gesicht geschnitten ist. Hier der Beweis:

Baby-Flummi:

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Baby-Findus:

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Und das Flummi-Mädchen hat mindestens so viel Unsinn im Kopf wie Findus. Wenn nicht noch mehr!

Aber von der Katze zurück zur Torte. Vor ein paar Tagen war es also soweit und ich habe den Geburtstag des Liebsten als Alibi für meine erste Pfannkuchentorte genutzt:

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Und ja:  Sie war mindestens genau so lecker wie sie aussieht!
Die Rezepte im Netz haben mich alle nicht so angesprochen (Füllung nur aus Sahne und Marmelade … bäh!), so habe ich kurzerhand überlegt, was ich mir in so einer Torte wünsche und losgemischt, -gerührt und -gewerkelt. Sahne, Frischkäse, Quark, Puderzucker, Zitronensaft, Blaubeeren, Waldbeeren, Blaubeermarmelade …- Keine Sorge, das wird hier kein Koch- und Backpost! Meine Küchengeheimnisse verrate ich ja nicht jedem!  Nur so viel: obendrauf ist was anderes, als innendrin.
Und nochwas: Im Kopf habe ich auch schon ein Rezept für eine vegane Variante. Wird bei nächster Gelegenheit mal ausgetestet. Wer hat denn so eine Torte verdient? Na? Vielleicht lass ich mich ja bestechen … ;-)