Gelesen im August 2019

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Caroline Rosales: Sexuell verfügbar. Ullstein 2019. – Ein feministisches, autobiografisches Bild einer ganzen Generation. Wunderbar geschrieben mit vielen klugen Gedanken, Impulsen und Wutmomenten!

Hélène Delforge und Quentin Gréban: Mama. Ars Edition 2019. – In einer der beiden kleinen Buchhandlungen in Worpswede bin ich über dieses unglaublich berührende und mit einfühlsam-lebendigen Aquarellen illustrierte Bilderbuch gestolpert, das mich (in meinem starken Mama-Gefühl) gleich so sehr rührte, dass ich es sofort besitzen wollte. Was ist Muttersein? In Europa, Asien, Afrika, Amerika … alleinerziehend, mit Zwillingen, beruflich eingespannt …. die poetischen Texte zeigen Ausschnitte mitten aus dem Leben und sind mit so liebevollen, weichen, manchmal schmerzhaft erschöpften, glücklichen, zweifelnden, wütenden … Mütterdarstellungen treffgenau illustriert. Ich könnte derzeit jeden Tag hindurchblättern.

Kristen Roupenian: Cat Person. Blumenbar 2019. – Schmerzhaft berührende Geschichten über zwischenmenschliche Beziehungen und deren alltägliche Abgründe. Oft erst auf den zweiten Blick wirklich erfassbar. Einige davon trage ich auch Tage nach der Lektüre mit mir herum. Kein „schönes“ Buch, aber ein sehr gutes.

J.K. Rowling: Harry Potter und der Stein der Weisen. Carlsen 2018. – Nach etwa 20 Jahren lese ich Harry Potter ein zweites Mal, in den schönen Jubiläumsausgaben. Es macht Spaß!

J.K. Rowling: Harry Potter und die Kammer des Schreckens. Carlsen 2018.