Gelesen im Januar 2018

Der einzig gute Vorsatz, den ich für 2018 gefasst habe, ist, wieder viel mehr zu lesen und das auch wieder konsequent zu dokumentieren – und in einzelnen Fällen auch zu kommentieren. Das will ich nicht mehr so dogmatisch tun wie in den letzten Jahren. Aber meinen Senf gebe ich immer noch gern dazu. Im Januar leider nur bei einem Buch. Dabei waren alle wirklich sehr lesens- und empfehlenswert!

  1. Der schönste Ort der Welt. Von Menschen in Buchhandlungen. Ausgewählt von Martha Schoknecht, Diogenes, 2018.
  2. Maria Sveland: Bitterfotze. Kiepenheuer & Witsch, 2009.
  3. Joachim Meyerhoff: Die Zweisamkeit der Einzelgänger. Kiepenheuer & Witsch, 2017.
  4. Markus Orths: Max. Hanser, 2017.
  5. Bernhard Schlink: Olga. Diogenes, 2018.
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